Schulterbrücke

Die Schulterbrücke

Die Übung beginnt in Rückenlage.

  • Aus der gestreckten Position ziehen Sie Ihre Fersen langsam in Richtung Gesäß – bis die Beine circa in einem 45-Grad-Winkel aufgestellt sind.
  • Ihre Arme liegen lang gestreckt neben dem Körper, die Handflächen zeigen zum Boden.
  • Mit der nächsten Einatmung heben Sie Ihr Becken an: Ihr Schultergürtel und die Füße formen nun die Brücke.
  • Ziehen Sie den Bauchnabel leicht nach innen und halten Sie die Spannung für ein paar Atemzüge.
  • Mit einer langen und ruhigen Ausatmung lassen Sie dann von der Halswirbelsäule bis zum Kreuzbein abwärts Wirbel für Wirbel auf die Matte sinken.
  • Wiederholen Sie den Ablauf mit fünf bis sechs Atemzügen und lassen Sie den Rücken und die Beine dann vollständig auf den Boden sinken.

Ziel der Übung

Der untere Rücken und das Gesäß werden gekräftigt. Gleichzeitig wird die Vorderseite Ihres Körpers (Hüftbeuger) gedehnt. Die Hüftbeuger sind vor allem bei Menschen verkürzt, die viel sitzen – das kann Schmerzen im unteren Rücken verursachen.

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